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Zur Verbesserung der Wohnqualität wurden und werden neue Baugebiete mit Grünzügen, kleinen grünen Plätzen und Straßenbaumbepflanzungen ausgestattet. Diese Begrünung trägt in kleinen Schritten zur Klimaverbesserung, Erhaltung von wertvollen natürlichen Strukturen und Erhöhung der Wohnqualität bei, wie die folgenden Beispiele zeigen.
Ausgeführt im Rahmen meiner ehemaligen Tätigkeit als Angestellter der Stadt Leer.
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Auftraggeber
Stadt Leer, Fachdienst „Bauen Planen Umwelt“
Planung
Dipl. Ing. Werner Klöver, Garten- & Landschaftsplaner, Leer
(Bebauungsplanentwurf, Objekt- und Ausführungsplanung, Bauüberwachung)
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Baugebiete zwischen Heidestraße, Moorweg und Sonnentauweg
Die drei Baugebiete nördlich und südlich des Moorweges wurden durch wertvolle Wallhecken und Baumbestände (südl. des Moorweges) und durch Feuchtgrünland (nördlich des Moorweges) geprägt. Um die Eingriffe, welche durch die Bebauung getätigt wurden, möglichst auch vor Ort zum Teil zu kompensieren, wurden entlang vorhandener Gehölzstrukturen Grünzüge angelegt und Gräben naturnah ausgebaut. Diese Grünzüge dienen daher der Naherholung und stellen gleichzeitig Kompensationsmaßnahmen dar.
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Baugebiet am Niedersachsenring
Das Baugebiet am Niedersachsenring war in Teilbereichen durchzogen von alten, historischen Wallhecken und wertvollen weiteren Gehölzbeständen. Diese wertvollen und schützenswerten Gehölzbestände sollten in das neue Baugebiet integriert werden. Damit wurden für den Naturschutz wertvolle Lebensbereiche erhalten. Gleichzeitig wurde für die dort lebende Bevölkerung die Wohnqualität erheblich erhöht. Die Grünzüge wurden so gestaltet, dass eine extensive Pflege möglich wurde. Diese Flächen wurden gleichzeitig als Kompensationsmaßnahme für den durch die Bebauung erfolgten Eingriff anerkannt. Das Projekt wurde Ende der 90er Jahre umgesetzt.
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